ich📈iel

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ich📈iel

Gefunden in einem flinken Fernreisebus

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Wie ist das eigentlich rechtlich, ist Trinkgeld zumindest nicht meistens in bar und damit Steuerhinterziehung?

(Jetzt komme ich mir bei dieser Frage sehr deutsch vor, aber es interessiert mich halt)

Wenn sie angestellt sind, sollte das in diesem Fall steuerfrei sein (§3 Nr. 51 EStG).

Wahrscheinlich weil es einfach viel zu schwer durchzusetzten wĂ€re und es trotzdem jeder machen wĂŒrde.


Wirklich - Das hab ich nicht gewusst, danke fĂŒr den Link!

Ich hab keine Ausbildung im Steuerrecht. Ich hab das tatsÀchlich gerade von Wikipedia.

Eine gute Antwort ist eine gute Antwort.






Hör doch mal auf dieses ĂŒberaus progressive Unternehmen zu kritisieren, das sich nur um das Wohl seiner Mitarbeiter sorgt und dabei sogar geschlechtergerechte Sprache benutzt. Was willst Du denn mehr erwarten?


Der Vorteil ist, dass es fĂŒr ein wenig soziale Umverteilung beim busfahren sorgt. Leute mit weniger Geld geben halt kein Trinkgeld, und Leute mit mehr Geld zahlen dann halt etwas mehr. Naja, ob das wirklich so ist, weiß ich nicht.

Aus eigener Erfahrung (und um ehrlich zu sein ist das auch noch 20 Jahre her) ist das nicht so. Habe ein FSJ als RettungssanitĂ€ter gemacht was (zumindest damals) auch viel Krankentransport bedeutet hat. Trinkgeld war unĂŒblich und meine Kollegen und ich haben es immer abgelehnt - aber die Wahrscheinlichkeit war höher bei Leuten die augenscheinlich wirtschaftlich weniger gut gestellt waren. Das waren auch die Patienten, die wesentlich dankbarer fĂŒr deine Arbeit waren.


Wenn dem so wĂ€re, wĂŒrde die “trickle down economy” funktionieren.


Meine alte Erfahrung aus der Gastro und jetzt (deutlich weniger, da BĂŒro) besagt eher, dass Leute mit weniger eher etwas geben und es eher zu schĂ€tzen wissen, wenn man etwas fĂŒr sie macht, als gutsituierte Menschen. Letztere betrachten es eher als ihren Anspruch auf etwas und versuchen auch mal bei Rechnungen “zu diskutieren”.

Mann ich so zustimmen, ist im Essenslieferdienst genauso. Wahrscheinlich weil die Situation greifbarer ist, wenn man selbst nÀher an Mindestlohnjobs ist




Jo, statt Arbeitnehmys vernĂŒnftig zu bezahlen bei der Kundschaft um steuerfreies Extrageld betteln.


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